#MaschasBubies jetzt noch jünger
In der vergangenen Saison, die verletzungsbedingt nicht turbulenter hätte sein können, schloss die H3 am Ende auf einem sicheren Nicht-Abstiegsplatz ab und wurde Dritter beim Endturnier des Bezirkspokals. Hätte wahrlich schlechter laufen können… Bei einer anschließenden Mannschaftssitzung stimmte man dann mehrheitlich für eine leistungsorientierte neue Saison mit dem erhofften Ziel, dieses Mal mehr, um den Aufstieg mitzuspielen. Mit diesem Abstimmungsergebnis war aber auch allen klar, dass dies perspektivisch nicht ohne einen Umbruch einhergehen wird. So wurde mit mehrere Sichtungs- und Probetrainings über den Sommer hinweg der Kader von den beiden Trainerinnen nicht nur verjüngt, sondern auch sukzessive verkleinert. An dieser Stelle verabschieden wir also noch Alex, Flo, Maxi und Norman in Richtung H4. An alter Wirkungsstätte begrüßen wir dagegen unseren neuen Mannschaftsführer Chris Sandler wieder, der nach Jahren in der H1 und H2 nun der Unterschiedsspieler in engen Spielen sein möchte. Aber neben diesen personellen Veränderungen, wurde auch das Positionenkarussell kräftig gedreht. Ab Ende Juni begann mit verschiedensten Testspielen und dem Bibertturnier die Vorbereitung auf die neue Saison. Schnell wurde aber allen bewusst, dass bis zum Ligastart im Oktober noch einige Abstimmungsprobleme aus der Welt geschaffen, taktische Veränderungen wirken und insgesamt alle noch zusammenfinden müssen. Klar wurde dabei auch, dass das Potenzial in diesem jungen Team nie größer war und die Leistungsdichte auf den einzelnen Positionen die Trainerinnen an jedem Spieltag vor eine Herausforderung stellen wird. Zumindest solange man die Kurzwahltaste 2 (RTW) auf Max’s Handy nicht benutzen muss…
An den beiden ersten Spieltagen gelang es bereits phasenweise eine deutlich dominante Leistung zu zeigen, wenn gleich der ein oder andere Wackler auch schon zu einem Punktverlust führte. Trotzdem stehen aktuell die ersten drei Teams der höchsten mittelfränkischen Liga punktgleich da. Die H3 ist sogar mit dem deutlich positiven Ballverhältnis ganz oben und musste überraschenderweise noch keine Langzeitausfälle beklagen. Nun gilt es in den weiteren Spielen so geschlossen aufzutreten, die hohe Leistungsdichte des Kaders bei kräftezehrenden Spielen auszuspielen und auch in diesen knappen Spielen dann die notwendige Ruhe zu bewahren, um bis zum Ende im oberen Bereich der Tabelle zu bleiben. Und wer weiß – vielleicht schafft man es ja sogar ganz oben zu bleiben!? Wer auf die Antwort genauso gespannt ist wie wir, ist herzlich zu den verbleibenden Spielen eingeladen: 22.11. / 13.12. / 10.1. (H) / 24.1. / 7.2. / 14.3. (H).